A2-B: 1. Für Natur, Klima und lebendige Regionen. - vorläufiger Beschluss
| Veranstaltung: | 54. Landesparteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 3. Programm zur Landtagswahl 2026 |
| Antragsteller*in: | Landesvorstand (dort beschlossen am: 24.03.2026) |
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 25.03.2026, 11:43 |
| Antragshistorie: |
Kommentare
rosemaire benndorf:
676-678
Hier plädiere ich in Zeile 677 entscheidend durch wichtig zu ersetzen. Die CO2 Speicher 42 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente sinken.Dafür braucht es allerdings zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen. Ab 2026 müssten die Emissionen bis 2030 pro Jahr im Schnitt um 42 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente sinken.Die Projektionsdaten zeigen aber wie im Vorjahr, dass zusätzliche Maßnahmen nötig sind, um die vorgesehenen Senkenziele für 2030, 2040 und 2045 einzuhalten. Dabei könnten auch technische negative Emissionen eine Rolle spielen.ung im Wald ist stark abhängig vom jeweiligen Wetter. Die Gefahr durch ein Dürrejahr wieder stärkere Emissionen aus dem Wald zu haben ist groß. Nachwie vor sind die Senkungen der Emissionen im Energiesektor und vor allem im Verkehrs-und Gebäudesektor (deren Emisssionen 2025 stiegen) extrem wichtig.
Siehe UBA Mitteilung
vhttps://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/treibhausgasdaten-zeigen-klimaschutz-braucht-neuen
Der Sektor Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) verursachte 2025 Nettoemissionen von insgesamt 26,9 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente (Vorjahr: 57,6 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente) und bleibt damit weiterhin eine bedeutende Nettoquelle für Treibhausgase. Die aktuellen Emissionsdaten zeigen jedoch, dass sich der deutsche Wald nach den Trockenjahren zwischen 2018 und 2023 wieder etwas erholt hat und 2025 mehr CO2 aufnehmen kann, als er ausstößt (Nettosenke). Im vergangenen Jahr hat der Wald demnach 19,3 Mio. t CO2-Äquivalente mehr aufgenommen als er emittierte. Der Rückgang klimaschädlicher Emissionen in Deutschland hat sich verlangsamt. Das zeigen die Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) für das Jahr 2025. Demnach emittierte Deutschland im vergangenen Jahr rund 649 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. Die Emissionen sanken um knapp eine Million Tonnen oder 0,1 Prozent CO₂-Äquivalente im Vergleich zu 2024. Damit hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen seit 1990 um 48 Prozent reduziert. Der Sektor Energiewirtschaft verzeichnet einen Rückgang um 0,6 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente, der auch auf die erneut gestiegene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zurückzuführen ist. In den Sektoren Verkehr und Gebäude stiegen die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an. Gleichzeitig hat sich der deutsche Wald soweit erholt, dass er wieder mehr CO₂ aufnimmt, als er emittiert. Insgesamt unterschreiten die Emissionen 2025 die vorgegebene Jahresemissionsgesamtmenge des Klimaschutzgesetzes. Das gesetzliche Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, bleibt erreichbar, wie die aktuelle Projektion der mittelfristigen Treibhausgasentwicklung zeigt. Dafür braucht es allerdings zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen. Ab 2026 müssten die Emissionen bis 2030 pro Jahr im Schnitt um 42 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente sinken.Der Rückgang klimaschädlicher Emissionen in Deutschland hat sich verlangsamt. Das zeigen die Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) für das Jahr 2025. Demnach emittierte Deutschland im vergangenen Jahr rund 649 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. Die Emissionen sanken um knapp eine Million Tonnen oder 0,1 Prozent CO₂-Äquivalente im Vergleich zu 2024. Damit hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen seit 1990 um 48 Prozent reduziert. Der Sektor Energiewirtschaft verzeichnet einen Rückgang um 0,6 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente, der auch auf die erneut gestiegene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zurückzuführen ist. In den Sektoren Verkehr und Gebäude stiegen die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an. Gleichzeitig hat sich der deutsche Wald soweit erholt, dass er wieder mehr CO₂ aufnimmt, als er emittiert. Insgesamt unterschreiten die Emissionen 2025 die vorgegebene Jahresemissionsgesamtmenge des Klimaschutzgesetzes. Das gesetzliche Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, bleibt erreichbar, wie die aktuelle Projektion der mittelfristigen Treibhausgasentwicklung zeigt. Der Rückgang klimaschädlicher Emissionen in Deutschland hat sich verlangsamt. Das zeigen die Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) für das Jahr 2025. Demnach emittierte Deutschland im vergangenen Jahr rund 649 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. In den Sektoren Verkehr und Gebäude stiegen die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an. Gleichzeitig hat sich der deutsche Wald soweit erholt, dass er wieder mehr CO₂ aufnimmt, als er emittiert.